preiswerte Bestattung Bonn

Willkommen...

       Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen im Bestattungsgewerbe und möchten Sie informieren, denn das sollten Sie wissen: Wenn man von einem Trauerfall überrascht wird, kann guter Rat oft teuer sein - bei uns nicht! Reden Sie im Trauerfall zuerst mit uns, wir helfen Ihnen gern und unbürokratisch und sind in Ihrer Nachbarschaft.

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Die Webseite von Bestattungen Menden wurde für den International Funeral Award 2009 nominiert.

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Erste Ratschläge

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Zeit zum Abschied nehmen

Viele Menschen fühlen sich beim Eintritt eines Sterbefalles zutiefst verunsichert. Was soll und muss ich jetzt tun? Was hilft mir weiter? Was würde ich später bedauern?  Wir als Beerdigungsinstitut in Bonn möchten Sie dabei unterstützen.

Dies ist Ihre Zeit, Abschied zu nehmen und Sie können und sollen diese Zeit nach Ihren Wünschen gestalten.

Lesen Sie diese Seite in Ruhe und überlegen Sie ganz für sich, wie sie die Tage zwischen Tod und Bestattung gestalten möchten.

Nehmen Sie sich Zeit. Zeit um nachzudenken und bewusste, weise Entscheidungen zu treffen, die Ihnen helfen zu trauern und Abschied zu nehmen.

Diese Seite erklärt Ihnen kurz die wesentlichen Abläufe und stellt Ihnen einige Rituale und Möglichkeiten vor. Sie sind vollkommen frei, das zu tun, womit Sie sich am wohlsten fühlen.

Wir hoffen Ihnen hiermit ein wenig zu helfen, diese wichtigen, schmerzhaften Stunden nicht nur zu überstehen, sondern sie bewusst zu gestalten. Ihrer Trauer Raum zu geben, den Schrecken zu nehmen und den Schmerz zu lindern.

Bei Fragen stehen wir Ihnen natürlich unter 0228 36 32 19 zu Verfügung.

Wir holen den Verstorbenen ab und bringen ihn in unser Bestattungsinstitut in Bonn, oder wenn Sie es wünschen und es möglich ist auf den Friedhof. Dort bleibt der Verstorbene, bis wir besprochen haben, wo und wie er bestattet werden soll, in welchem Sarg und in welcher Kleidung, wie Sie den Abschied gestalten wollen.

Wenn wir den Verstorbenen abholen, müssen wir die Todesbescheinigung mitnehmen, die immer beim Verstorbenen bleiben muss. Auch benötigen wir sie um den Sterbefall auf dem jeweiligen Standesamt zu melden und die Bestattung zu organisieren.

Bei der Besprechung entscheiden Sie, wie Sie die Bestattung gestalten möchten, legen einen Termin fest, wählen den Blumenschmuck und gestalten die Traueranzeigen und Trauerbriefe.

Als Bestatter in Bonn übernehmen wir die notwendigen Formalitäten, damit Sie frei sind, um Abschied zu nehmen.

Lassen Sie sich ruhig einen Tag Zeit, bevor Sie die Dinge mit uns besprechen und treffen Sie Ihre Entscheidungen bewusst und in Ruhe.

Eine Beerdigung in Bonn muss nicht teuer sein, wir beraten Sie.

... zur Besprechung Verwandte und Freunde einladen

Andere haben manchmal einen ganz anderen Blick auf den Verstorbenen. Das kann sehr hilfreich sein. Denn jeder hat seine eigene Beziehung zu ihm und das gemeinsame Gespräch kann Türen öffnen, Blickwinkel erweitern und helfen Wunden zu heilen.

den Verstorbenen offen aufbahren lassen

Offene Aufbahrungen haben oft einen beruhigenden Charakter. Es kann hilfreich sein, dem Verstorbenen ins Gesicht zu blicken, ihn zu berühren, mit ihm zu reden, seinen Frieden zu spüren. Es macht den Tod begreifbar und kann helfen ihn anzunehmen. Als Bestattungsinstitut in Bonn haben wir die Möglichkeit, dass Sie in unserem Abschiedsraum in aller Ruhe von ihrem Verstorbenen Abschied nehmen können.

dem Verstorbenen den Schmuck selbst abnehmen                           … den Sarg selbst schließen

Dies kann eine liebevolle Geste sein, durch die der Tod auch noch ein Stück mehr bewusst gemacht, angenommen wird.

… Bilder machen

Viele Angehörige empfinden Bilder als tröstlich.

… Urne oder Sarg selbst bemalen oder verzieren

Besonders bei jungen oder sehr kreativen Menschen ist dies eine Möglichkeit, die auch für die Hinterbliebenen tröstlich sein kann.

… eine Messe lesen lassen

 … Bilder, Briefe oder sonstige Gegenstände in den Sarg legen

...   verschieden Rituale in die Trauerfeier einbauen, wie

…    ein Kondolenzbuch auslegen lassen, in das die Trauergäste ihre Namen oder persönliche Gedanken schreiben können.

…    ein Bild des Verstorbenen oder eine Collage mit Bildern in der Trauerhalle oder am Eingang aufstellen.

…    die Trauerrede selbst halten oder gemeinsam mit Freunden oder Verwandten, es sollte aber ein Leiter da sein, der nicht emotional betroffen ist und der durch die Trauerfeier führt.

…         Musik auswählen, die dem Verstorbenen entspricht. Sie sind nicht an die traditionellen Orgelstücke gebunden, fast überall könne CD-Spieler aufgestellt werden, auch Gitarre, Flöte oder Trompete sind sehr schön. Gerade für Jugendliche und Kinder, kann es befreiend sein, durch einen eigenen Vortrag Abschied zu nehmen.

…     verschiedene Elemente der Stille oder Gebete in die Trauerfeier mit einbauen: Stilles Gebet, Gedenkminute, Vater unser gemeinsam oder nur von einer Person beten lassen. Auch vorgelesene Gebete, Kinder- oder Gute Nacht Gebete können oft sehr bewegend sein.

…     gemeinsam Abendmahl halten.

…     jedem Trauergast eine Rose geben, die er am Sarg niederlegt.

…     jeden Trauergast eine Kerze anzünden lassen.

 

Während der Trauerfeier können Sie….

…         jedem Gast Sonnenblumensamen geben, als Zeichen der Hoffnung.

…         jedem Trauergast eine Rose mitgeben als Symbol für Liebe, Schönheit, Schmerz und Vergänglichkeit.

…         während der Musik oder als Abschied einander an den Händen fassen.

…         ein Musikstück auf Trompete am Grab spielen lassen.

…         Erde, Blumen, Briefe, Fotos nach dem Senken des Sarges zum Abschied ins Grab werfen.

 

Sie haben vielfältige Möglichkeiten, die Trauerfeier mit zu gestalten, aktiv Teil zu nehmen um dem Schmerz Raum zu geben. Als eines der ältesten Beerdigungsinstitute Bonns haben wir vielfältige Erfahrung mit unterschiedlichen Ritualen.

Auch Ihre eigenen Ideen, die hier nicht genannt wurden können die Trauerfeier bereichern und Ihnen den Abschied erleichtern.

Bitte bedenken Sie, dass nicht bei allen Trauerfeiern alle Rituale möglich sind und das Alles mit dem Leiter der Trauerfeier (Pfarrer, Pastor, freier Redner) abgesprochen werden muss.

Kinder und Jugendliche beim Abschied begleiten

Wie wir mit dem Tod eines geliebten Menschen umgehen, wie wir mit unseren Kindern, Enkeln, Nichten und Neffen sprechen, welche Zuwendung sie in dieser Zeit erfahren ist ausschlaggebend für ihre weitere Entwicklung, ihre Trauerverarbeitung und spätere Lebensqualität.

Oft werden Kinder während dieser Zeit isoliert, weil man sie beschützen möchte, doch dies kann sie zutiefst verunsichern.

Lassen Sie Kinder an der Beerdigung in Bonn teilnehmen.

Wir möchten Ihnen hier einige Orientierungshilfen geben

…         Wichtig ist: Sein Sie ehrlich mit dem Kind, vermeiden Sie Sätze wie „Opa ist von uns gegangen“, „Oma ist eingeschlafen“. Kinder haben eine rege Phantasie, Unausgesprochenes stellen sie sich Ihnen oft grausamer vor, als die Realität. Es können Gedanken kommen wie „wenn ich einschlafe sterbe ich auch“

…         Bieten Sie dem Kind an sich vom dem Verstorbenen während der offenen Aufbahrung zu verabschieden. Vielleicht ein Bild zu malen und mitzugeben. Kinder haben weniger Berührungsängste, bereiten Sie Ihr Kind vor „Oma wird ganz still im Sarg liegen, sie wird sich kühl anfühlen“.

…         Besonders für Jugendliche kann eine aktive Teilnahme an der Trauerfeier eine große Hilfe sein.

…         Bereiten Sie Ihr Kind auf die Trauerfeier vor „Menschen in schwarz“, „Viele werden weinen“. Wenn Sie möchten lassen Sie Ihr Kind, während der Trauerfeier von einem nahestehenden, nicht zu betroffenen Erwachsenen begleiten.

…         Bei jüngeren Kindern kann eine kleine intime Trauerfeier nur mit Ihnen und den Kindern gehalten werden.

Kinder und Jugendliche beim Abschied begleiten

…         Jüngere Kinder fühlen sich oft für den Tod eines nahen Verwandten verantwortlich, versichern Sie ihm, das es nicht Schuld ist.

…         Wenn der Verstorbene an einer Krankheit verstarb, bekommen Kinder Ängste, dass andere Angehörige oder sie selbst auch krank sind. Erklären sie ihm „Opa war sehr krank, wir haben diese Krankheit nicht…“

…         Kinder haben oft Probleme mit der Trauer ihrer Angehörigen fertig zu werden, erklären Sie ihm ruhig, dass Ihr Weinen normal und wichtig ist. Hier lernt Ihr Kind einen entscheidenden Grundsatz, wer Trauer zulässt, kann sie in stärkende Lebenskraft umwandeln. Erklären Sie ihm: „Du machst dir Sorgen um mich, aber das musst du nicht, ich brauche das Weinen noch, aber das ist nicht schlimm.“ Lassen Sie Ihr Kind seinen eigenen, manchmal ungeraden oder ungewöhnlichen Weg der Trauer gehen. Dem Opa Essen ans Grab zu bringen oder Kassetten vorzuspielen, kann für Ihr Kind heilsamer Trauerprozess sein.

…         „Wann musst du denn sterben?“ Bei einem Verlust, beginnen Kinder oft Ängste zu entwickeln, nehmen Sie sie ihnen, „Ich weiß das nicht, da weiß niemand, aber mir geht es gut und ich fühle mich stark.“

…         Wo ist Opa jetzt? Wie sieht der Himmel aus? Kindern geht es bei diesen Fragen nicht um eine detailgenaue Beschreibung, meist haben sie bereits Vorstellungen, erfragen Sie diese: „Was meinst du denn?“ Oder lassen Sie Ihr Kind den Himmel malen. Wenn Sie gläubig sind benennen Sie Ihren Glauben, ansonsten geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit eine eigene Idee zu finden.

Weitere Hilfe

Verschiedene kirchliche und nichtkirchliche Organisationen bieten Trauercafés und Gesprächskreise an. Scheuen Sie sich nicht diese Möglichkeiten wahr zu nehmen.

Als Bestatter in Bonn helfen wir  Ihnen gerne entsprechende Gruppen zu finden.

Literatur zu dem Thema ist sehr vielfältig.

Bitte lassen Sie sich im Buchhandel beraten.

Empfehlung für Erwachsene, die trauernde Kinder oder Jugendliche begleiten:                                                         

Wir nehmen jetzt Abschied /Specht-Tomann und Trooper

Für Kinder:

Leb wohl kleiner Dachs, Susan Verlag

Hat Opa einen Anzug an?, Amelie Fried & Jacky Gleich

Für Jugendliche:

Und wenn ich falle? Marie-Therese Schins

Ein online Chat bietet betroffenen Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit anderen Gleichaltrigen auszutauschen:

www.allesistanders.de